Vitamin D ist in den letzten Jahren immer mehr in die Öffentlichkeit gerückt. Dem Sonnenvitamin werden eine Reihe von heilenden Eigenschaften zugeschrieben. Es hält die Knochen stark, hilft bei Entzündungen im Körper, unterstützt das Immunsystem und fördert über dies einen erholsamen Schlaf. Darüber hinaus hilft es bei Autoimmunerkrankungen wie der Schuppenflechte. Lauter gute Gründe, um sich das Vitamin und seine Wirkung genauer anzusehen. 

Vitamin D-Was ist das eigentlich?

Streng genommen ist das Sonnenvitamin gar kein Vitamin. Zu den Vitaminen zählen nur die Stoffe, die der Körper nicht selbst produzieren kann.  Daher müssen diese Stoffe über die Nahrung aufgenommen werden. Vitamin D wird allerdings im Körper hergestellt. Laut genauer Definition ist es somit ein Prohormon

Unterschied Vitamin D und D3

Wenn du dich mit dem Thema Vitamin D befasst, so stolperst du wahrscheinlich schon nach kurzer Zeit über den Begriff Vitamin D3. Aber was ist der Unterschied zwischen den beiden Vitaminen?
Unter den D-Vitaminen wird eine Gruppe von fettlöslichen Vitaminen verstanden. Der wichtigste Vertreter dieser Gruppe ist das Vitamin D3. D3 ist eine Vorstufe des tatsächlichen D-Vitamins. Daher wird es auch oft Provitamin D3 genannt. Meist werden die Begriffe D und D3 infolge synonym verwendet. 

Wie entsteht Vitamin D?

Durch Sonnenlicht (genauer genommen UV-B-Strahlung) produziert der Körper das Provitamin D3. Dieses wird über den Blutkreislauf zur Niere und Leber transportiert. Dort wird es in das D-Vitamin umgewandelt.
Um eine ausreichende Menge des Vitamins zu bilden, reicht es daher aus, Gesicht, Hals und Arme für 15-20 Minuten von der Sonne bestrahlen zu lassen. Ein Spaziergang tagsüber genügt, um gut mit Vitamin D versorgt zu sein. Auch bewölkte Tage sind kein Problem, da der Körper das Sonnenvitamin für einige Zeit speichern kann.
Im Winter ist es hingegen schwierig, ausreichend Sonnenlicht aufzunehmen. Dann kann es zu einem Mangel an Vitamin D kommen.
Darüber hinaus wird eine geringe Menge des täglichen Vitamins über die Ernährung aufgenommen. 

Wofür ist Vitamin D gut?

Vitamin D spielt für die Gesundheit eine wichtige Rolle. Es ist an einer Vielzahl von Abläufen und Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. Dementsprechend ist das Vitamin ein zentraler Bestandteil unserer Gesunderhaltung. 

Die wichtigsten Funktionen des D-Vitamins im Körper sind folglich: 

Stärkt die Knochen und Zähne 

Das Vitamin unterstützt die Kalziumaufnahme aus der Nahrung im Darm. Darüber hinaus stellt es die korrekte Erneuerung und Mineralisation der Knochen sicher. Somit hält das Sonnenvitamin also Knochen und Zähne stark. 

Stärkt das Immunsystem

Durch seine positive Wirkung auf die körpereigene Abwehr, hilft uns Vitamin D, gesund zu bleiben. Genügend D-Vitamin hilft also gegen Erkältungen und Infekte. Auch bei Autoimmunerkrankungen wie der Schuppenflechte oder Multiple Sklerose ist es wichtig, das Immunsystem stark zu halten. Hier spielt das Vitamin eine entscheidende Rolle.

Hält uns leistungsfähig

Das Sonnenvitamin unterstützt den Körper bei der Aufnahme von Kalzium und Eiweiß. Das führt zu starken Muskeln und erhöhter Leistungsfähigkeit. Eine ausreichende Menge von Vitamin D führt somit auch zur seelischen Ausgeglichenheit und verbesserter Aufnahmefähigkeit. 

Reduziert Entzündungen

Ist ausreichend Vitamin D im Körper vorhanden, heilen Entzündungen schneller ab. Denn das Vitamin reduziert die Produktion von Botenstoffen, die Entzündungen auslösen. Daher ist dieses Vitamin gerade bei chronischen Erkrankungen wichtiger Teil der Therapie

Mindert das Krebsrisiko

Eine ausreichende Zufuhr von Vitamin D kann gegen Krebs helfen. Das Vitamin hemmt die Teilung und unterstützt die Differenzierung von Krebszellen. Durch diese Wirkungsweise ist es ein wichtiger Bestandteil der Krebsprävention und -therapie.
Du siehst also: das Sonnenvitamin ist essenziell, um gesund zu sein und sich fit zu fühlen.

Wie wird der Vitamin D-Wert ermittelt?

Der Vitamin D-Wert wird auf unterschiedliche Weise gemessen. Die weiterhin gängige Methode ist ein Bluttest beim Arzt. In Regelfall ist die Bestimmung des Vitamin-Wertes nicht in Routineuntersuchungen enthalten. Dies muss daher extra beauftragt werden. Eine Alternative zum Arztbesuch ist, den Blutwert mit einem Selbsttest zu Hause zu ermitteln.
Der Vollständigkeit halber möchten wir noch erwähnen, dass bei den Messungen nicht der eigentliche Wert des Vitamin D ermittelt wird. Um ein verlässliches Ergebnis zu erhalten, wird die Vorstufe des Vitamins gemessen. Im Regelfall wird 25-Hydroxy-Vitamin-D3 als Referenzgröße herangezogen.

Wie hoch ist ein normaler Vitamin D Wert? 

Achtung: Bei der Ermittlung des Vitamin D-Wertes werden unterschiedliche Maßeinheiten verwendet: ng/ml und nmol/l. 1 ng/ml entspricht dabei  2,5 nmol/l. Stelle also immer Sicher, dass du die richtige Maßeinheiten berücksichtigst.
Für eine einfachere Übersicht geben wir in dieser Tabelle beide Werte an.

Referenzwerte für Erwachsene:

nmol/l ng/ml  Vitamin D-Status
< 30 < 12 Mangel
30 – 50 12 – 20 unzureichend
> 50 > 20 ausreichend

Eine Studie zeigt, dass der durchschnittliche Wert von Vitamin D in Deutschland bei nur 16 ng/m liegt. Dies liegt vor allem an den sonnenarmen Wintermonaten. Durch das Fehlen des Sonnenlichts kommt es zu einem Mangel des Vitamins. Eine unzureichende Versorgung mit dem Sonnenvitamin betrifft daher viele Menschen. 

Was sind die Symptome bei einem Vitamin D-Mangel?

Bei vielen Symptomen ist es noch nicht bewiesen, dass ein Mangel an Vitamin D die Ursachen dafür ist. Aber es ist inzwischen erwiesen, dass viele Krankheiten mit einem niedrigen Spiegel des D-Vitamins einhergehen.
Eine ausreichende Menge des Sonnenvitamins ist für uns somit überlebenswichtig.
Steht dem Körper nicht genügend des Vitamins zur Verfügung, kommt es zu Mangelerscheinungen. Diese sind umso schwerwiegender, je länger der Mangel anhält.
Meist sind die Symptome unspezifisch und können nicht eindeutig einem Vitamin D-Mangel zugeordnet werden. Daher sollte immer ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Typisch sind aber folgende Symptome:

Müdigkeit

Chronische Müdigkeit und ständige Erschöpfung können ein Zeichen für einen Mangel des Sonnenvitamins sein. Ein Mangel des Vitamins kann darüber hinaus Schlafstörungen verursachen. 

Niedergeschlagenheit

Niedergeschlagenheit und Depressionen können ebenfalls auf einen Mangel des Vitamins hinweisen. Studien zeigen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen einem Mangel an Vitamin D und Depressionen gibt. 

Häufige Infekte

Das Vitamin spielt ebenfalls eine wichtige Rolle für das Immunsystem. Ein Mangel äußert sich daher oft in wiederkehrenden Erkältungen, Grippe und Infekten.

Schlechte Wundheilung

Das Sonnenvitamin stärkt das Immunsystem und hat darüber hinaus eine entzündungshemmende Wirkung. Fehlt dieses Vitamin kann das somit zu einer schlechten Wundheilung führen. Gerade bei Erkrankungen der Haut wie der Schuppenflechte ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D somit wichtig.

Chronische Schmerzen

Ein Mangel  an Vitamin D beeinträchtigt die Muskelfunktionen  und den Knochenstoffwechsel. Deshalb kann zu wenig des Vitamins zu chronischen Schmerzen wie Rückenschmerzen führen. 

Knochenschwund

Das Sonnenvitamin ist maßgeblich daran beteiligt, dass der Körper starke Knochen bilden kann. Daher führt ein Mangel zu einer geringen Knochendichte. Infolgedessen kann eine Osteoporose  entstehen.

Kann man an Vitamin D-Mangel sterben?

Nein, an einem Mangel des D-Vitamins alleine kannst du nicht sterben. Dennoch gibt es eine Reihe von Studien, die sich damit befassen, inwieweit ein Mangel des Vitamins gefährlich ist. Denn eine Mangelversorgung bringt weitreichende Risiken für die Gesundheit (wie Knochenschwund, erhöhtes Krebsrisiko und schwaches Immunsystem) mit sich. Dennoch kannst du an einem Mangel des Sonnenvitamins selbst nicht sterben.

Ein zu niedriger Spiegel von Vitamin D ist trotzdem gefährlich. 

So konnte eine Studie zeigen, dass die Sterblichkeit von Menschen mit einem niedrigen Spiegel des Sonnenvitamins statistisch gesehen signifikant höher ist, als bei Menschen mit einer hohen Vitamin-Konzentration. Bei einem Mangel des Vitamins steigt vor Allem das Risiko an Herz-Kreislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen und Krebs zu sterben. 

Was tun, wenn der Vitamin D-Wert zu gering ist?

Stellt sich heraus, dass dein Vitamin D-Wert zu gering ist, so hast du mehrere Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken. 

Sonnenbad

Der beste Weg, um den Vitamin D-Speicher aufzufüllen ist, regelmäßig in die Sonne zu gehen. Dabei wird das Sonnenvitamin auf ganz natürlichem Wege gebildet. Obwohl das in den Wintermonaten unter Umständen nicht ausreicht, sind Sonnenbäder der beste Weg, um die Vitaminspeicher aufzufüllen. 

Lebensmittel

Mit den richtigen Lebensmitteln kannst du deinen Körper ebenfalls unterstützen. Wähle hier vor allem fetten Fisch und andere Lebensmittel, die reich am D-Vitamin sind. 

Nahrungsergänzungsmittel

Um auf der sicheren Seite zu sein,  kannst du auf Nahrungsergänzungsmittel zugreifen. Dies empfehlen wir vor allem im Winter und bei veganer/vegetarischer Ernährungsweise. 

Wo ist viel Vitamin D drin?

Das Vitamin wird hauptsächlich über die Sonneneinstrahlung auf die Haut produziert. Ein kleinerer Teil des Vitamin kann aber auch über die Nahrung aufgenommen werden.

In welchen Lebensmitteln ist denn viel Vitamin D enthalten?
Damit ein Nahrungsmittel als gute Vitamin D-Quelle dient, sollte es mehr als 0,75 μg (Mikrogramm) des Vitamins pro 100g aufweisen. Erst ab einem Wert von 1,5 μg pro 100 g  ist ein Lebensmittel wirklich reich an Vitamin D. 

Die 20 wichtigsten Lebensmittel die am meisten Vitamin D enthalten

Lebensmittel (100g) Vitamin D (µg) 
Geräucherter Aal 22
Rollmops  12
Sardine 11
Heilbutt  9
Wilder Lachs 8,4
Seezunge  8
Geräucherter Lachs 6,3
Hackfleisch vom Kalb  5
Margarine, angereichert mit Vitamin D 5
Thunfisch  4,2
Scholle  3
Hühnerei, ganz 2,9 
Hecht  2
Kabeljau  1,8
Rinderleber  1,7
Emmentaler, vollfett  1,1
Geflügelfleisch  1,1 
Schlagsahne  1,1 
Schmelzkäse  0,9 
Seelachs  0,8 

Du siehst, dass fast ausschließlich Fisch und tierische Lebensmittel viel des Vitamins enthalten.
Daher müssen Vegetarier und Veganer besonders sorgfältig den Vitamin-Wert beobachten und gegebenenfalls das Vitamin über Nahrungsergänzungsmittel zuführen. 

Vitamin D Nahrungsergänzungsmittel

Typischerweise wird Vitamin D in Tropfenform gegeben. Da das Vitamin ein fettlösliches Vitamin ist, basieren die Tropfen auf Öl. Als Alternative zu Tropfen können aber auch Tabletten oder Kapseln eingenommen werden.  

Wie oft muss man Vitamin D einnehmen?

Liegt ein nachgewiesener Vitamin D-Mangel vor, so werden über mehrere Wochen hinweg hochdosierte Präparat des Vitamins verabreicht. Eine typische Therapie für Erwachsene ist folglich 4-8 Wochen lang. Zu Beginn wird oft eine sehr hohe Dosis des Vitamins eingenommen. Sind die Speicher wieder gefüllt, wird dann weiter eine Erhaltungstherapie durchgeführt. 

Kann man Vitamin D überdosieren?

Vitamin D sollte nur in Absprache mit einem/r Arzt/Ärztin eingenommen werden. Auch wenn eine Überdosierung des Vitamins unwahrscheinlich ist, so kann sie vorkommen.
Bei einer zu hohen Dosis des Vitamins können Nebenwirkungen wie Übelkeit, Mattigkeit und Verstopfung auftreten.
Ist der Vitamin-Spiegel extrem hoch, kommt es zu übermäßigen Aufnahme von Kalzium. Dies wird Hyperkalzämie genannt. Hyperkalzämie kann beispielsweise zu Muskel- und Gelenkschmerzen und Herz-Rhythmusstörungen führen. Bei einem langfristig sehr hohen Vitamin-Spiegel kann es zu Nierensteinen und in extremen Fällen zu Koma kommen. 

Welche Nebenwirkungen hat Dekristol?

In den letzten Jahren ist Dekristol zunehmend populär geworden. Diese verschreibungspflichtige Vitamin D-Präparat wird bei starkem Mangel eingesetzt. Ursprünglich war es nur für die hochdosierte Anfangsbehandlung gedacht. Inzwischen wird dieses Präparat aber auch zunehmend zur längerfristigen Therapie eingesetzt. Zugelassen ist das Präparat hingegen nur für den kurzfristigen Einsatz. 

Wird Dekristol über einen längeren Zeitraum eingenommen, kann es zu den Symptomen einer Überdosierung kommen. Das Medikamente sollte demzufolge nur in Absprache mit dem Arzt eingesetzt werden.

Vitamin D bei Schuppenflechte

Bei der Behandlung von Schuppenflechte spielt Vitamin D eine wichtige Rolle.

Stärkt das Immunsystem
Eine ausreichend hohe Dosis hält das Immunsystem stark und kann Autoimmunreaktionen vermindern. Demnach ist Vitamin  D ein zentraler Bestandteil der Schuppenfelchte-Therapie. 

Reduziert Entzündungen
Aufgrund seine anti-entzündliche Wirkung kann Vitamin D besonders dabei helfen, die Schuppenflechte zu reduzieren. Des weiteren können neue Entzündungen abgeschwächt werden.

Hält den Darm gesund
Darüber hinaus unterstützt das Sonnenvitamin maßgeblich das Wachstum der Darmzellen. Somit hilft das Sonnenvitamin, den Darm gesund zu halten. Denn ein erkrankter Darm (z. B. Leaky Gut Syndrom) kann Schuppenflechte auslösen beziehungsweise verschlimmern. 

Das Coimbra-Protokoll

Eine besondere Therapieform bei Schuppenflechte ist das Coimbra-Protokoll. Dabei ist eine sehr hohe Dosis des Vitamins Kernbestandteil der Therapie. Ferner gibt es Empfehlungen für Ernährung, Stressprävention und Sport. Das Coimbra-Protokoll ist eine ganzheitliche Therapieform, die bei Psoriasis dementsprechend gute Ergebnisse bringt. Es wird ständig weiterentwickelt und darf nur von speziell ausgebildeten Ärzten angewendet werden. 

Die wichtigsten Fragen

Was ist Vitamin D?

Vitamin D ist ein Prohormon. Es wird durch Sonneneinstrahlung auf die Haut produziert und ist wichtig, um gesund zu bleiben. Gerade im Winter leiden jedoch viele Menschen unter Mangelerscheinungen. Infolge muss in diesen Fällen das Vitamin in Form von Tropfen, Kapseln oder Tabletten zusätzlich zugeführt werden. 

Warum ist Vitamin D wichtig?

Das Vitamin spielt eine entscheidende Rolle für die Gesunderhaltung. Denn es stärkt das Immunsystem, reduziert Entzündungen und hilft des weiteren gegen Depressionen und Müdigkeit. Das Vitamin ist auch maßgeblich für starke Knochen verantwortlich. Studien haben indem gezeigt, dass das Sonnenvitamin ebenfalls gegen Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen helfen kann. 

Hilft Vitamin D bei Schuppenflechte?

Ja, Vitamin D ist ein wichtiger Bestandteil bei der Therapie von Schuppenflechte. Denn das Vitamin stärkt das Immunsystem, hält den Darm gesund und reduziert Entzündungen. Eine besondere Form der Schuppenflechte-Therapie ist das Coimbra-Protokoll, bei dem ultrahochdosiertes Vitamin D gegen die Psoriasis eingesetzt wird. 

Wo bekomme ich Vitamin D?

Vitamin D ist in Drogerien, Apotheken, aber auch im Online-Versand frei verkäuflich. Achte darauf, dass du nur hochwertiges Vitamin D erwirbst und zu dir nimmst und sprich vor der ersten Einnahme am besten mit deinem Arzt.

Vitamin D und das Coimbra-Protokoll – wie hängt das zusammen?

Beim Coimbra-Protokoll erhältst du hochdosiertes Vitamin D, welches eine entzündungshemmende Funktion einnehmen soll. Neben Vitamin D enthält das Coimbra-Protokoll aber noch weitere Bestandteile, wie Ernährung oder Stressreduktion.

** Rechtlicher Hinweis **

Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen können die Beratung durch einen Arzt nicht ersetzen – daher sind sie sind keine medizinischen Anweisungen. Die Informationen dienen der Vermittlung von Wissen, können aber die individuelle Betreuung bei einem Sprechstundenbesuch nicht ersetzen. Die Umsetzung der hier gegebenen Empfehlungen sollte deshalb immer mit einem qualifizierten Therapeuten abgesprochen werden. Das Befolgen der Empfehlungen erfolgt auf eigene Gefahr und in eigener Verantwortung.

 

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