Beschäftigst du dich heutzutage mit einer gesunden Lebensweise, dann stolperst du früher oder später auch über das Thema Fasten. Oder spezifischer formuliert auf Saftfasten, Intervallfasten oder Heilfasten.

Denn Fasten gehört zu den beliebtesten Formen einer bewussten Ernährung. Und auch die Wissenschaft bestätigt immer wieder aufs Neue die Vorzüge und die ganzheitlich positiven Effekte für unseren Körper.

Aber: Fasten kann auch mühsam und anstrengend sein und insbesondere für Einsteiger stellt sich häufig schnell die Ernüchterung ein. Aus diesem Grund werfen wir heute einen gezielten Blick auf die „mildere Form des Fastens“: Das Saftfasten.

Was ist Saftfasten und was ist eine Saftfastenkur?

Was solltest du dabei unbedingt beachten?

Und welches Obst und Gemüse ist ideal für Saftkuren geeignet? 

Saftfasten – was ist das?

Saftfasten (auch Saftkur oder Saftdiät genannt) ist eine wenige Tage umfassende Fastenkur, bei der du auf feste Nahrung verzichtest. Stattdessen nimmst du über den Tag verteilt nur Säfte und andere Flüssigkeiten (wie Gemüsebrühe, Wasser oder Kräutertee) zu dir.

Hier liegt auch der wesentliche Unterschied zum herkömmlichen Fasten, bei dem du lediglich Wasser und ungesüßte Kräutertees trinken solltest.

Saftkuren können sehr unterschiedlich aufgebaut sein und je nach Ziel eine unterschiedliche Dauer umfassen. Um dem Körper zwischendurch etwas Gutes zu tun und eine gesunde Ernährung zu unterstützen, reicht es oft, regelmäßig einen einzelnen Tag auf Saft aus Obst und Gemüse umzusteigen.

Bei einer umfassenden und gezielten Saftdiät oder Saftkur hingegen fastest du mehrere Tage bis hin zu einer Woche. Die längere Dauer dieser Saftkuren wirkt sich stärker auf die Prozesse in deinem Körper aus. So unterstützt du beispielsweise gezielt den körpereigenen Stoffwechsel und entgiftest zudem deinen Körper.

Saftfasten ist auch ideal, um deine Essgewohnheiten schrittweise auf eine ausgewogenere und gesündere Ernährung umzustellen.

Wie funktioniert Saftfasten?

Was passiert im Körper?

Während du beim herkömmlichen Fasten nur Wasser und ungesüßte Tees zu dir nimmst, ist die Ernährungsumstellung beim Saftfasten weniger rigoros. In diesem Unterschied liegt auch der Vorteil des Saftfastens für Einsteiger oder Menschen, denen das herkömmliche Fasten schwerfällt.

Nimmt dein Körper nur Wasser und ungesüßte Tees auf, so muss er von seinen eigenen Reserven zehren und stellt nach wenigen Tagen den Stoffwechsel um. Dem Körper fehlen Nährstoffe, die üblicherweise über die Nahrung aufgenommen werden.

Dein Organismus wird somit gezwungen, die körpereigenen Nährstoffspeicher anzuzapfen. Die Folge einer solchen Kur: Heißhunger, körperliches Unwohlsein und Müdigkeit.

Das Saftfasten hingegen erlaubt es dir, durch die Zufuhr von Säften die benötigten Nährstoffe, Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe aufzunehmen. Der Körper wechselt dadurch nicht in den Fastenstoffwechsel und die erschwerenden Faktoren des normalen Fastens bleiben aus.

Saftfasten: Ablauf

Die Dauer und der konkrete Ablauf deiner Saftfastenkur hängen davon ab, welches Ziel du damit erreichen möchtest. In den meisten Fällen ist eine Kur auf Basis von Säften nur auf eine kurze Zeit von wenigen Tagen ausgelegt. Ein langes Wochenende eignet sich hierfür beispielsweise besonders gut.

Über den Tag verteilt trinkst du beim Saftfasten etwa einen bis eineinhalb Liter Saft aus Obst und Gemüse. Hinzu kommen mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßter Tee. Die Säfte werden dabei langsam und nur portionsweise getrunken. Das ist wichtig, damit der Körper die Nährstoffe effektiv aufnehmen und verwerten kann.

Welche Obst- und Gemüsesorten eignen sich für Saftkuren?

Für alle Säfte im Rahmen des Saftfastens gilt, dass sie im Idealfall frisch gepresst und ungesüßt sind. So kann der Körper mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt und effektiv entgiftet werden.

Leckere Säfte selbst herstellen

Du kannst die Säfte ganz leicht selbst frisch zubereiten. Dafür benötigst du lediglich einen Entsafter oder eine Saftpresse und einige tolle Rezepte.

Probiere doch einmal unsere DIY Rezepte aus:

Aber auch im Reformhaus, in der Apotheke oder im Supermarkt findest du eine große Auswahl an geeigneten Säften für diese Kur. Du solltest jedoch darauf achten, dass es sich bei den Säften um Direktsäfte ohne Zuckerzusatz handelt.

Wahl von Obst und Gemüse bei Saftkuren

Bei der Wahl von Obst und Gemüse sind deinen Vorlieben und Wünschen keine Grenzen gesetzt. Je abwechslungsreicher, desto besser.

Besonders beliebt ist natürlich der Klassiker Orangensaft. Durch seinen angenehmen und in der Regel auch intensiven Geschmack ist er eine gute Basis für gemischte Säfte. So kannst du auch problemlos Gemüsesorten verwenden, die dir nicht so gut schmecken.

Aber auch Grapefruitsaft eignet sich ideal als Basis für die Saftkur. Zitrusfrüchte sind allgemein für den Körper enorm gesund und kurbeln nicht nur das Immunsystem und den Stoffwechsel, sondern auch die Zellerneuerung an.

Beifügen kannst du verschiedene Gemüse- und Obstsorten, wobei sich heimische oder mediterrane Sorten am besten eignen. Hierzu zählen beispielsweise:

  • Kohlgemüse (wie Brokkoli),
  • verschiedene Salate,
  • Tomaten,
  • Paprika,
  • Karotten,
  • verschiedene Beerensorten,
  • alle Sorten von Obst und
  • Kräuter wie Minze und Petersilie.

Saftfasten: Wirkung und Nebenwirkung

Wie wirkt die Kur mit Säften auf deinen Körper?

Bei Saftkuren entfällt streng genommen der herkömmliche Fastenstoffwechsel, den die Menschen beim Fasten erreichen wollen. Und dennoch tust du deinem Körper mit dem Saftfasten etwas Gutes.

Die positive Wirkung von Saftfasten beinhaltet beispielsweise:

  • Zufuhr von wertvollen Nährstoffen, Vitaminen, Enzymen, Antioxidantien und Mineralstoffen.
  • Herstellung des natürlichen basischen Gleichgewichts des Körpers.
  • Entlastung des Stoffwechsels und Magen-Darm-Trakts.

Im Gegensatz zu fester Nahrung enthält reiner Saft aus Obst und Gemüse keine Ballaststoffe. Saft ist aber dennoch reich an Nährstoffen, Antioxidantien, Mineralien und Vitaminen.

Eine Kur auf Basis von Säften kann einer Übersäuerung des Körpers vorbeugen oder aber, sofern diese bereits eingetreten ist, die Übersäuerung abbauen.

Zudem verbessert sich durch die „Auszeit“, die dein Körper durch eine Saftkur von festen Nahrungsmitteln nimmt, der Stoffwechsel und auch die Blutfettwerte. Dies kann zu einer Entlastung des Herz-Kreislaufsystems und in der Folge auch zum Senken von Bluthochdruck führen.

Da der Magen-Darm-Trakt entlastet wird, wird zudem das Immunsystem angekurbelt und der gesamte Organismus geht gestärkt aus einer Saftkur hervor. Du wirst dich nach einer Saftkur daher auch wohler und leistungsfähiger fühlen.

Auch die kosmetische Wirkung wollen wir dir nicht vorenthalten, denn das Bindegewebe wird gestrafft und die Haut wirkt natürlicher, frischer und reiner.

Vorsicht: Jo-Jo-Effekt!

Beim Thema Abnehmen müssen wir aus ernährungswissenschaftlicher Sicht jedoch ein deutliches „aber“ aussprechen. Vermutlich wirst du in den Tagen der Kur abnehmen und Gewicht verlieren. Aber du solltest bedenken, dass solch eine Saftdiät normalerweise nur auf eine kurze Zeit von wenigen Tagen ausgelegt ist.

Ist Abnehmen also dein primäres Ziel, dann wirst du nach einer Saftkur vermutlich eine Enttäuschung in Form des berüchtigten Jo-Jo-Effekts erleben.

Dennoch kann das Saftfasten ein idealer Übergang zu einer gesunden und bewussten Ernährung und somit zu einer dauerhaften Verbesserung deines körperlichen Wohlbefindens sein.

Wirkung von Saftfasten bei Psoriasis

Unsere Ernährung hat bekanntlich einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit. Laut Medizinern und Wissenschaftlern steht die Ernährung auch in Verbindung zu chronisch-entzündlichen Hauterkrankungen wie Schuppenflechte (Psoriasis).

Aussagekräftige Studien und Nachweise für die jeweiligen Zusammenhänge fehlen bis heute leider. Dennoch spricht vieles dafür, dass die durch Fasten in Gang gesetzten Reinigungs-, Entgiftungs- und Regenerationsprozesse im Körper und Darm eine positive Wirkung auf unsere Haut haben.

Gleiches gilt auch für die mildere Form des Fastens – die Saftkur.

Saftfasten: Mögliche Nebenwirkungen

Trotz zahlreicher positiver Effekte einer Saftkur auf deinen Körper, wollen wir dich auf die möglichen Nebenwirkungen aufmerksam machen. Bitte berücksichtige diese beim Saftfasten.

Ein häufiges Problem beim Saftfasten ist, dass diverse Nährstoffe (wie beispielsweise Vitamin A) fettlöslich sind. Konkret bedeutet das, dass diese Nährstoffe nur in Verbindung mit einem Fett vom Körper aufgenommen und in die Blutbahnen weitergeleitet werden. Um diesem Problem im Rahmen einer Saftdiät vorzubeugen, kannst du deinem Saft einen Teelöffel Öl, wie beispielsweise Leinöl, beimengen.

Zudem sei erwähnt, dass du damit rechnen musst, dass es durch den Mangel an Ballaststoffen zu Heißhungerattacken und einem starken Hungergefühl kommen kann.

Saftkur: Mit bunten und leckeren Säften zu mehr Wohlgefühl

Für alle, die ihrem Körper etwas Gutes tun wollen, aber gleichzeitig noch keine Erfahrung mit dem Thema Fasten gemacht haben, ist Saftfasten ein idealer Einstieg. Denn eine vollständige Reduktion auf Wasser und Tee ist durchaus gewöhnungsbedürftig und kann deshalb schwerfallen.

Eine Saftkur hingegen kann als sanfte Methode des Fastens interpretiert werden. Hierbei nimmst du durch die Zufuhr von Saft aus Obst und Gemüse zahlreiche Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme zu dir und beugst so einem Nährstoffmangel vor.

Du kannst die Säfte individuell und ganz nach deinem Geschmack frisch zu Hause zubereiten. Der Aufwand ist überschaubar und zahlreiche Rezepte findest du im Internet – und natürlich auch bei uns!

Eine Saftkur dauert nur wenige Tage und dennoch wirst du dich nach dieser Zeit fitter fühlen und dein Körper wird es dir mit einem positiven Wohlgefühl danken.

Wie stehst du zum Thema Fasten? Hast du bereits eigene Erfahrungen gesammelt – auch mit Saftfasten? Wir freuen uns auf deinen Erfahrungsbericht und gerne auch auf deine liebsten Rezepte für eine Saftkur – selbstverständlich auch direkt in unserer Facebookgruppe!

FAQ zu Saftfasten

Eignet sich Saftfasten zum Abnehmen?

Beim Saftfasten verzichtest du wenige Tage lang auf die Aufnahme von fester Nahrung. Du nimmst ausschließlich Säfte und Flüssigkeiten wie Gemüsebrühe, Wasser und Tee zu dir. Die Wahrscheinlichkeit, dass du in dieser Zeit Gewicht verlierst, ist groß. Wechselst du nach der Saftkur jedoch wieder zu deiner vorherigen Ernährungsweise, dann wirst du mit dem typischen Jo-Jo-Effekt rechnen müssen.

Welche Säfte sind gut für eine Saftkur?

Idealerweise verwendest du für eine Saftkur frisch gepresste und ungesüßte Säfte. So stellst du sicher, dass dein Körper während der Kur mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt wird und kein Nährstoffmangel entstehen kann. Deinen Vorlieben ist bei der Auswahl der Sorten an Obst und Gemüse bei einer Saftkur keine Grenzen gesetzt. Abwechslung bei der Wahl ist aber sinnvoll, um die Menge und Art an Nährstoffen sicherzustellen und um deine Motivation und den Spaß an der Kur aufrechtzuerhalten.

Psoriasis mit Ernährung behandeln?

Wissenschaftler und Mediziner sind sich nahezu sicher, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung einen positiven Einfluss auf Hauterkrankungen wie Schuppenflechte hat. Denn allgemein gelten Faktoren wie Übergewicht, Alkohol und Nikotin als Auslöser (Trigger) der Hautkrankheit. Zudem solltest du als Patient mit Psoriasis auf eine entzündungshemmende Ernährung achten und deine individuellen Trigger (auslösende Faktoren) meiden.

Hier klicken, dann findest du alle Quellenangaben

Quellen:

Agarwal S., Fulgoni Iii V.L., Welland D. (2019): „Intake of 100% Fruit Juice Is Associated with Improved Diet Quality of Adults: NHANES 2013-2016 Analysis“, in: Nutrients. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31635292/ (Zugriff am 12.10.2020)

Chudnovskiy R., Thompson A., Tharp K. et al. (2014): „Consumption of clarified grapefruit juice ameliorates high-fat diet induced insulin resistance and weight gain in mice“, in: PloS One. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/25296035/ (Zugriff am 12.10.2020)

Lamb K.L., Lynn A., Russell J., Barker M.E. (2020): „Effect of tart cherry juice on risk of gout attacks: protocol for a randomised controlled trial“, in: BMJ Open. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7073821/ (Zugriff am 12.10.2020)

Nicklas T., Kleinman R.E., O’Neil C.E. (2012): „Taking into account scientific evidence showing the benefits of 100% fruit juice“, in: American journal of public health. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23078468/ (Zugriff am 12.10.2020)

O’Neil C.E., Nicklas T.A. et al. (2011): „Diet quality is positively associated with 100% fruit juice consumption in children and adults in the United States: NHANES 2003-2006“, in: Nutrition journal. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21314991/ (Zugriff am 12.10.2020)

Rampersaud G.C. (2007): „A comparison of nutrient density scores for 100% fruit juices“, in: Journal of food science. URL: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17995788/ (Zugriff am 12.10.2020)

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Rezept: Trauben-Sellerie-Saft

Grüner, gesunder Gaumenschmaus - Super lecker zum Frühstück oder für zwischendurch!
Zubereitung5 Min.
Gericht: Frühstück, Kleinigkeit
Land & Region: Ganzer Körper
Sitl: Saftfasten
Portionen: 1 Portion

Equipment

  • Entsafter

Zutaten

  • 100 g Staudensellerie (eine Stange)
  • 150 g helle Trauben Bio-Qualität, kernlos
  • 1/2 Zitrone gepresst

Anleitung

  • Wasche den Sellerie und schneide ihn in kleine Stücke.
  • Die Trauben gründlich waschen und von den Rispen zupfen.
  • Gebe den Sellerie und die Trauben in den Entsafter und presse die Zitrone darüber aus.
  • Den Saft nach dem Entsaften mit Eiswürfeln servieren.

Notizen

Staudensellerie zeichnet sich durch einen sehr hohen Mineralstoffgehalt aus, insbesondere an Magnesium und Potassium. Beide Stoffe haben eine positive Wirkung bei hohem Blutdruck. Ein weiterer Inhaltsstoff ist Vitamin K, das für ein gesundes Herz und Knochen sorgt. Ebenso ist Sellerie voller Vitamin C, welches die Abwehrkräfte unterstützt.
Tipp: Weizengras und getrocknete Melonenstreifen eignen sich hervorragend zum Garnieren und runden den Geschmack des Saftes ab.
Guten Appetit! 

 

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Rezept: Roter Apfelsaft

Eine absolute Vitaminbombe zum Frühstück oder für zwischendurch
Zubereitung5 Min.
Gericht: Frühstück, Kleinigkeit, Saft
Land & Region: Ganzer Körper
Sitl: Autoimmunprotokoll, Saftfasten
Portionen: 1 Portion

Equipment

  • Entsafter

Zutaten

  • 2 rote Äpfel süß, Bio-Qualität
  • 100 g Rote Bete frisch, Bio-Qualität

Anleitung

  • Wasche die Äpfel und die Rote Bete gründlich.
  • Die Äpfel entkernen und vierteln, die Rote Bete in grobe Stücke schneiden.
  • Im Entsafter entsaften und mit Eiswürfeln servieren.

Notizen

Rote Bete ist voller Vitamin A, C, E, Kalium, Magnesium, Zink, Folsäure und Eisen. Zudem ist sie sehr reich an Nitrat und dem Antioxidans Betanin, das auch für die rote Färbung sorgt.
Äpfel stecken voller entwässerndem Kalium und eignen sich daher sehr gut zum Abnehmen. 
Guten Appetit!

 

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Rezept: Apfel-Gemüse-Saft

Der leckere Immunsystem-Booster! Einfach und schnell zubereitet.
Zubereitung10 Min.
Gericht: Frühstück, Kleinigkeit
Land & Region: Ganzer Körper
Sitl: Autoimmunprotokoll, Saftfasten
Portionen: 2 Portionen

Equipment

  • Entsafter

Zutaten

  • 3 Möhren groß, Bio-Qualität
  • 2 Äpfel Bio-Qualität
  • 1/2 Stange Staudensellerie Bio-Qualität
  • 1 Stück Ingwer ca. 2 cm

Anleitung

  • Schäle die Möhren oder wasche sie gründlich und schneide sie in kleine Stücke.
  • Die Äpfel waschen, schälen und entkernen.
  • Wasche den Sellerie und schneide ihn in kleine Stücke.
  • Den Ingwer gründlich waschen und mit den anderen Zutaten im Entsafter entsaften.
  • Nach Belieben mit Eiswürfeln servieren und am besten sofort frisch genießen!

Notizen

Ingwer ist bekannt für seine Heilwirkung! Die Knolle wirkt nicht nur lindernd bei Erkältung und Übelkeit, sondern hilft auch, den Stoffwechsel anzukurbeln und damit den Körper zu entgiften.
Äpfel stecken voller Vitamin C entwässerndem Kalium und eignen sich daher sehr gut zum Abnehmen. 
Staudensellerie zeichnet sich durch einen sehr hohen Mineralstoffgehalt aus, insbesondere an Magnesium und Potassium. Beide Stoffe haben eine positive Wirkung bei hohem Blutdruck. Ein weiterer Inhaltsstoff ist Vitamin K, das für ein gesundes Herz und Knochen sorgt. Ebenso ist Sellerie voller Vitamin C, welches die Abwehrkräfte unterstützt.
Möhren liefern deinem Körper wichtiges Vitamin A und stecken voller Biotin.
Guten Appetit! 

 

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Rezept: Bananen-Möhren-Saft

Fruchtig-süß, frisch und super lecker!
Vorbereitung10 Min.
Gericht: Frühstück, Kleinigkeit
Land & Region: Ganzer Körper
Sitl: Autoimmunprotokoll, Saftfasten
Portionen: 1 Portion

Equipment

  • Standmixer oder Stabmixer und hohes Gefäß

Zutaten

  • 1 Orange Bio-Qualität
  • 1 Banane Essreif, Bio-Qualität
  • 2 Möhren Bio-Qualität

Anleitung

  • Die Banane und die Möhren schälen und in kleine Stücke schneiden.
  • Die Orange darüber auspressen und in einem Standmixer auf hoher Stufe mixen. Alternativ kannst du die Zutaten in einem hohen Gefäß mit einem Handmixer pürieren.
  • Nach Belieben mit Eiswürfen servieren und frisch genießen.

Notizen

Tipp: Verfeinere die Süße des Saftes mit etwas Honig oder Agaven-Dicksaft.
Dieser tropische Saft ist eine hervorragende Quelle für zahlreiche Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Am besten eignet er sich auf Grund des hohen Fruchtzucker-Anteils der Banane zum Frühstück. Du kannst ihn aber natürlich auch als gesunde und leckere Zwischenmahlzeit in deinen Ernährungsplan einbauen.
Guten Appetit!